Dienstag, 14. Februar 2017

[Rezension] A Gathering of Shadows

A Gathering of Shadows | V. E. Schwab | 510 Seiten | Reihe #2

INHALT

It has been four months since a mysterious obsidian stone fell into Kell's possession. Four months since his path crossed with Delilah Bard. Four months since Prince Rhy was wounded, and since the nefarious Dane twins of White London fell, and four months since the stone was cast with Holland's dying body through the rift--back into Black London.

Now, restless after having given up his smuggling habit, Kell is visited by dreams of ominous magical events, waking only to think of Lila, who disappeared from the docks as she always meant to do. As Red London finalizes preparations for the Element Games--an extravagant international competition of magic meant to entertain and keep healthy the ties between neighboring countries--a certain pirate ship draws closer, carrying old friends back into port.

And while Red London is caught up in the pageantry and thrills of the Games, another London is coming back to life. After all, a shadow that was gone in the night will reappear in the morning. But the balance of magic is ever perilous, and for one city to flourish, another London must fall.

Erster Satz

Delilah Bard had a way of finding trouble.

Meine Meinung

Ich habe gerade fünf Minuten darüber nachgedacht, wie ich diese Rezension anfangen soll. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, weiß, was das bedeutet: ich weiß nicht, was ich sagen soll. Aka nichts, was ich sage, kann meinen Gedanken und Gefühle gegenüber „A Gathering of Shadows“ gerecht werden.
Ich mochte den ersten Teil bereits sehr, aber der letzte Funke wollte doch nicht so richtig überspringen. Dafür ist er das hier aber. Sofort. Fragt mich nicht, warum. Das ist einfach so mit Herzensbüchern. Meistens weiß ich selbst nicht, warum ausgerechnet dieses Buch, dieser Charakter, diese Szene auf so besondere Art zu mir spricht. Man kann natürlich versuchen, es zu erklären. Der Charakter ist mir sympathisch. Damit kann ich mich identifizieren. Bla, bla, bla.
Aber am Ende kann ich es irgendwie doch nicht. Ich hoffe einfach, dass die meisten das Gefühl kennen, ein Buch aufzuschlagen und einfach zu wissen, dass es grandios wird – und mich nicht für verrückt erklären.
Grandios. Das ist ein gutes Wort.
„A Gathering of Shadows“ ist mein erstes Highlight in diesem Jahr. Ich mochte einfach alles daran (außer das Ende, ähem, darüber sprechen wir einfach nicht) und eigentlich wollte ich mir mit dem nächsten Teil noch ein bisschen Zeit lassen und die Reihe erst irgendwann im März oder April beenden. Aber gerade sehe ich das noch nicht. Ich habe ACOL sofort vorbestellt, als ich AGOS beendet habe und kann mir nicht vorstellen, dass es länger als ein paar Tage bei mir zu Hause liegen wird. 

Bewertung

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